Vorbereitung der Zutaten: Zuerst schälen wir die Kartoffeln und die Zwiebel. Anschließend werden die Kartoffeln auf einer groben Reibe gerieben. Die Zwiebel reiben wir ebenfalls grob, um ein harmonisches Aroma zu erhalten. Der nächste Schritt ist entscheidend: Wir geben die geriebenen Kartoffeln und Zwiebeln in ein sauberes Küchentuch und pressen sie kräftig aus, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Dies ist wichtig, damit die Kartoffelpuffer später schön knusprig werden und nicht auseinanderfallen.
Vermengen der Zutaten: In einer großen Schüssel mischen wir die ausgedrückten Kartoffeln und Zwiebeln mit den Eiern, dem Mehl, sowie einer Prise Salz und Pfeffer. Das Mehl dient als Bindemittel und sorgt dafür, dass die Puffer ihre Form behalten. Hierbei sollte die Konsistenz der Masse fest, aber noch gut formbar sein.
Braten der Kartoffelpuffer: In einer großen Pfanne erhitzen wir nun das Öl bei mittlerer Hitze. Es ist wichtig, dass das Öl ausreichend heiß ist, um die Kartoffelpuffer knusprig zu braten, aber nicht so heiß, dass sie verbrennen. Mit einem Esslöffel nehmen wir portionsweise die Kartoffelmasse und formen sie zu flachen Puffern. Diese geben wir vorsichtig in das heiße Öl und drücken sie leicht an, damit sie gleichmäßig dünn sind. Die Puffer werden etwa 3-4 Minuten auf jeder Seite gebraten, bis sie goldbraun und knusprig sind.
Abtropfen lassen: Sobald die Kartoffelpuffer fertig gebraten sind, legen wir sie auf Küchenpapier, um überschüssiges Fett aufzusaugen. Dies trägt ebenfalls dazu bei, dass die Puffer schön knusprig bleiben.
Servieren: Kartoffelpuffer lassen sich auf vielfältige Weise servieren. Besonders beliebt ist die Kombination mit Apfelmus, das eine süße Note hinzufügt und perfekt zum salzigen Geschmack der Puffer passt. Alternativ können wir die Puffer auch mit saurer Sahne oder Kräuterquark servieren, was eine herzhafte Variante darstellt. Beide Beilagen sorgen für ein perfektes Geschmackserlebnis.