Vorbereitung der Zutaten: Zuerst waschen wir die Kartoffeln und schneiden sie in gleichmäßige Würfel, um eine gleichmäßige Garzeit zu gewährleisten. Die Frühlingszwiebeln schneiden wir in feine Ringe und die roten Linsen spülen wir gründlich in kaltem Wasser ab, um überschüssige Stärke zu entfernen. Dies sorgt dafür, dass die Linsen beim Kochen nicht verklumpen.
Frühlingszwiebeln anbraten: In einem großen Topf erhitzen wir das Olivenöl bei mittlerer Hitze und geben die Frühlingszwiebeln hinzu. Wir schwitzen sie an, bis sie glasig sind, damit ihr milder, süßer Geschmack zur Geltung kommt. Es ist wichtig, die Zwiebeln nicht zu stark anzubraten, um eine bittere Note zu vermeiden.
Kartoffeln und Gewürze hinzufügen: Nun geben wir die Kartoffelwürfel in den Topf und braten sie kurz mit, sodass sie leicht anrösten und ihre Aromen entfalten. Anschließend fügen wir das Tomatenmark und das Currypulver hinzu. Diese Kombination sorgt für eine tiefe Würze und ein kräftiges Aroma im Curry. Das Anrösten der Gewürze ist ein wichtiger Schritt, da es die ätherischen Öle freisetzt und den Geschmack intensiviert.
Linsen, Kokosmilch und Gemüsebrühe hinzugeben: Nun fügen wir die roten Linsen hinzu und gießen das Ganze mit Kokosmilch und Gemüsebrühe auf. Die Kokosmilch verleiht dem Curry eine cremige Konsistenz, während die Gemüsebrühe für die notwendige Flüssigkeit sorgt und die Linsen und Kartoffeln weich werden lässt. Wir lassen alles bei mittlerer Hitze etwa 25 – 30 Minuten köcheln, bis die Kartoffeln weich und die Linsen gar sind. Dabei gelegentlich umrühren, um ein Anbrennen zu vermeiden.
Abschmecken und verfeinern: Wenn das Curry die gewünschte Konsistenz erreicht hat, schmecken wir es mit Salz und Pfeffer ab. Wer möchte, kann noch etwas mehr Gemüsebrühe hinzufügen, falls das Curry zu dick geworden ist. Das Curry lässt sich nach Belieben mit frischen Korianderblättern oder einem Spritzer Limettensaft verfeinern, um eine frische Note hinzuzufügen.
Serviervorschlag: Unser Rote Linsen-Curry mit Kokosmilch schmeckt hervorragend mit einer Beilage aus Basmatireis oder Naan-Brot, das die cremige Sauce perfekt aufnimmt. Besonders gut schmeckt das Curry, wenn es am nächsten Tag aufgewärmt wird, da sich die Aromen über Nacht intensivieren.